3. Jahrgang 1998

1998. 368 Seiten (Broschur). ISSN 1430-7820

Der 3. Jahrgang bietet erneut ein breites Spektrum an theologischen Studien. Einen Schwerpunkt bilden die Fragen der Zeitgeschichte, besonders der Vergangenheitsbewältigung unter dem Vorzeichen einer Diktatur, die aus der Perspektive ostdeutscher Theologen diskutiert werden.

Aus dem Inhalt:

M. Stadler: Erlösende Erotik. Ethische Aspekte im Hohenlied – B. Wittchow: Johannes Schneider. Ein baptistischer Exeget und Lehrer. – E. Geldbach: Der etwas andere Melanchthon. – K. Strübind: Christentum und Antisemitismus. Anhang: »Israel-Papier« des BEFG. – E. Schütz: Tauferinnerung und Taufaufschub. – F. Woggon: Gottesdienst als Seelsorge. – J. Gauck u.a.: Beiträge zum Umgang mit den Akten der Staatssicherheit in der ehemaligen DDR. – Th. Niedballa: Baptismus als Familien-System ohne Beziehungen. – P.-J. Athmann: Mission als Werbung. – J. Rosemann: Tradition – theologischer Schrittmacher oder geistlicher Bremser. – A. Strübind: Thesenpapier zur Zusammenarbeit von Landes- und Freikirchen. – H.-H. Mallau: Zentrale Aussagen des Jahwe-Glaubens im AT. – C. Claußen: Aspekte des Glaubens im NT. – K. v. Orde: Die erweckliche Predigt im 19. Jh. – Th. Nißlmüller: »Der beliebige Mensch«. Postmoderne Strategievirtualität. – V. Spangenberg: Was Glauben wir heute? – Essays, Artikel, Theologie im Kontext, Dokumentation, Theologie und Verkündigung, Theosatire